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Plock und Gegend

Seit langer Zeit ist Plock Zielpunkt für zahlreiche Reisegesellschaften und individuelle, ausländische und einhemische Touristen. Sowohl die einmalige Lage der Stadt auf einer hohen Weichselböschung als auch über 140 alter, architektonischer Objekte waren bis 1960 wichtigster Anziehungspunkt für Touristen. Die Gäste kommen nach Plock, um viele historische Bauwerke, die sich auf dem Schlosshügel befinden, und den Sakrophag mit de Asche von Wladyslaw Herman und Boleslaw Krzywousty in der Königskapelle zu besichtigen. Innerhalb von zwei Jahrtausenden wurde Plock zum Symbol der industriellen und kulturelen Entwicklung Polens und zum Symbol der internationalen Zusammenarbeit verschiedener Länder.
Sehenswürdigkeiten:

Die Plocker Kathedrale - ist gröβer als die Kathedrale in Gniezno und Krakau. Sie gehört zu den ältesten sakralen Bauwerken Polens. Sie wurde in den Jahren 1126-1144, zur Amtszeit des Bischofs Alaksander Malonne, auf dem Grundriss einer romanischen Kirche im Spätrenaissancestil von italienischen Baumeistern gebaut. Für den Haupteingang wurden in der Magdeburger Glockengieβerei die bronzene Tür (bekannt als die Plocker Tür) bestellt, die sich seit dem 15. Jahrhundert in der Sofiakathedrale in Nowogrod befindet. In der Plocker Kathedrale kann man nur eine Kopie der bronzenen Tür sehen.

Das Schloss der mosovischen Fürsten - das Schloss und die Adelsbastei. Es wurde auf Anregung vom König Kazimierz Wielki ( Kazimierz der Gröβe) gebaut. Es besteht aus Doppelmauer, Bastei, Uhrturm und Wohnteil, der 1511 verbrannt wurde. Das Schloss wurde dreimal von den Schweden geplündert und nach 1740 wurden weitere Fragmente gestohlen.

Chrobrys Platinium - das Bauwerk, die Burg von Boleslaw Chrobry wurde im 10. Jahrhundert gebaut. Ursprünglich bestand es aus einem Wohnteil und einer Rotunde mit einem Eckstück.

Das Masovische Museum - gehört zu den ältesten Museen im Land. Es wurde 1821 gegründet. Im Museum befiden sich u.a. Sammlungen zur Geschichte Masoviens und eine der reichsten Sammlungen von Jugendstilkunst. Den Schwerpunkt des Museums bildet die Sezessionskunst.

Das Malachowski-Gymnasium - ist die älteste exsitierende Schule Polens. Die Anfänge der Schule greifen auf das Jahr 1180 zurück und die sog. Malachowianka ist ununterbrochen bis heute tätig. Im 13. Jahrhundert befand sich dort die Stiftskriche des Heiligen Michael und im 15. Jahrhundert wurde daran ein Turm angebaut..

Die alte Markt - bis 1816 befand sich dort das gotische Rathaus aus dem 15. Jahrhundert und gleich daneben stand und steht bis heute die Sonnenuhr. 1877 wurde das neue gegenwärtige Rathaus gegründet.

Der Speicher - der sich neben der Pfarrkirche befindet, besteht aus Schätzen des polnischen Archivs. Das zweite Speicher gehört dem Masovischen Museum.

Der Städische Tierpark - erstreckt sich auf 12 ha auf der Weichselböschung. Es leben dort etwa 2100 Tiere, die über 280 verschiedener Gattungen gehören.

Die Plocker Pfarrkirche - des Heiligen Bartolomäus. Sie wurde 1356 auf Anregung von Kazimierz Wielki durch die Plocker Bewohner im gotischen Stil gebaut.

Des Dominikanerhügel - auf dem Hügel erheben sich Gebaüden des ehemaligen Dominikanerklosters. Die Klosterobjekte wurden 1234 gebaut. Der hölzerne Glockenturm, der sich neben der Kirche befindet, stammt aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

Kathedrale und Komplex der Mariaviten - im neuegotischen Stil gebaut, in den Jahren 1911-13 Hauptsitz der Altkatholischen Kirche der Mariaviten in Polen. Diese Objekte wurden vom Bischof Jan Maria Kowalski entworten.
Die Gegend:

Die Wälder - erstrecken sich auf viele Kilometer bis zur Stadtgrenze. Sie gehören dem in der Nähe von Plock liegenden Dorf Brwilno (Pfaffenheim). Dort befindet sich eine a;te Holzkirche aus dem Jahr 1740 und ein hölzerner Glockenturm. Sehenswert ist gier auch das klasizistische Brabmal von Major Poznanski und das Denkmal von 34 Dorfbewohnern, die von den Hitlerläuten ermordert wurden. IM Wald befindet sich auch das Sammelgrab von 170 Polen, die ebenfalls im zweiten Weltkrieg erschossen wurden.

Neoklasizistischer Hof in Brudzeń Duży - (Gründen) wurde an der Wende des 19. und 20. Jahrhunderts gebaut. Sehenswert ist hier auch der Brudzener Landespark. Hier kann man die schönste Landschaft in der Plocker Gegend genieβen.

Łęczyca - Schloss und Stadtmauer, die ein Wehrsystem bilden, wurden auf Anregung von Kazimierz Wielki in den Jahren 1350-1370 gebaut. Das Schloss wurde auf einer künstlichen Ausschüttung gebaut. Es besteht aus einem viereckigen Schlosshof, einem Turm mit Tor und einem hohen achteckigen Turm. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde ein Flügel im Renaissancestil umgebaut. Heutzutage befindet sich dort ein Museum.

Oporów - Schloss. Es wurde von Wladyslaw aus Oporów aus dem Geschlecht von Sulima auf dem Familiengrundstück des kujawischen Bischofs gebaut. Der Bau bagann 1434, in den weiteren sechs Jahren entstand ein kleines gotisches Gebäude mit Basteinen, einem Wohnteil und einer Zugbrücke über dem Burggraben. Der Innenraum des Schlosses war mehrmals verändert worden. Heutzutage befindet sich dort ein Museum.

Sierpc - Museum des Masovischen Dorfes. Der ethnographische Park liegt am Fluss Sierpienica. Er umfasst Hof, Wirthaus, Schmiede, Schmiedhaus und typische für ein Dorf Rheienhäuser. Hier sind auch verschiedene polnische Traditionen berücksichtig. Man kann hier laso sehen, wie die Feiertage und Arbeitstage, die traditionellen Hausarbeiten und Handwerke ausgesehen haben. Neben den Gebäuden gibt es hier Obst-, Gemüse- und Blumengarten, typisch für ehemalige Dörfer.

Łąck - exsitiert seit 1923, hier kann man die Herde der Hengste bewundern.

            



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